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Xsund!?

In barocker Vorzeit kränkelt Franz-Ferdinand Wundt seit langem heftig – aber gerne. Grobes Gezänk und selbstverliebtes Klagen sind seine einzigen Vergnügungen. Zusätzlich hemmen auch noch vorlaute Töchter und aufmüpfiges Personal einen günstigen Heilungsverlauf.

 

Der vermögende Gutsbesitzer leidet schwer. An Allem! Hauptsächlich jedoch daran, dass ihn seine Mitmenschen für kerngesund halten. Trotzdem ist er – wie erwähnt- gerne krank. Nicht weiter verwunderlich ist es deshalb, dass ihm selbst die modernsten Arzneien und die raffiniertesten Heilmethoden der medizinischen Kapazitäten noch keine zufriedenstellende Linderung verschaffen konnten.

 

Immerhin helfen diese kostspieligen Behandlungen gehörig bei einer erquicklichen Vermögensumverteilung mit. Somit zeigen sich bereits erfreulich früh erste, zwar barocke, aber doch löbliche Anfangserfolge der noch in den Kinderschuhen steckenden medizinischen Sonder (IGeL) Leistungen..!